Corona-Ampel für den

7-Tage-Inzidenzwert
Stand: (Robert-Koch-Institut (RKI), dl-de/by-2-0)
35 
50 
7-Tages-Hospitalisierungs-Inzidenz SH-weit: 1.
Indikatoren:
Hospitalisierte Fälle der letzten 7 Tage1: RKI Wert
Fälle in intensivmedizinischer Behandlung2: DIVI Wert
1)Robert-Koch-Institut (RKI), CC-BY-4.0 (Stand: ) 2)DIVI-Intensivregister (www.intensivregister.de) (Stand: )

1996 - Holzhandlung in Flammen

Einsatzort: Hohenlockstedt, Ringstraße

Unter dem Einsatzstichwort “Farben und Lacke bei der Fa. Hoffmann in der Ringstraße in Brand geraten“, wurden die Kameraden der FF Hohenlockstedt am 09.11.1996 um 13:13Uhr alarmiert.
Nur drei Minuten später traf das erste Löschfahrzeug unter Gruppenführer Thorsten Oppermann ein. 
Er ließ sofort Großalarm für Hohenlockstedt geben, da bereits größere Teile des Leistenlagers lichterloh brannten.
Innerhalb kürzester Zeit griffen die Flammen auf den gesamten Betrieb über, sodass weitere Verstärkung angefordert werden musste.
Besonders schwierig gestaltete sich die Löschwasserversorgung, da die immer stärker lodernden Flammen aus zahllosen B- und C-Strahlrohren bekämpft werden mussten.
Ganze Löschgruppen hatten damit zu tun, genügend Löschwasser aus der nahen gelegenen Au herbeizuschaffen, da die gemeindliche Versorgungsleitung nicht mehr ausreichte, den Verbrauch sicherzustellen.
Zeitweise ergossen sich über 7000Liter Wasser/min. in die Flammen oder zum Schutz auf angrenzende Wohnhäuser.

Mit Unterstützung der Berufsfeuerwehr Hamburg nahm der Löschzug Gefahrgut Luftproben, um eine Gefährdung der Bevölkerung durch die sich ausbreitenden Rauchgase zu überprüfen.
Über mehrere Radiosender und Lautsprecherdurchsagen der Polizei, wurde die Bevölkerung daher aufgerufen alle Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Der Einsatz dauerte bis in die frühen Nachtstunden. Insgesamt waren 252 Einsatzkräfte der Wehren des Amtes Hohenlockstedt, der FF Itzehoe, FF Kellinghusen, der BF Hamburg sowie der Löschzug Gefahrgut,
der Polizei und des Rettungsdienstes im Einsatz.

Am 10.11.96 gegen 07:30Uhr konnte auch die letzte Brandwache entlassen werden.

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