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Aktuelles

Brennt Reetdachhaus in Hennstedt

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(KFV-Steinburg) Es war kurz nach 3 Uhr am Muttertag, 9.5.2021, als die Bewohner des Hotels Seelust in Hennstdt durch knallende Geräusche geweckt wurden. Auf der gegenüberliegenden Straßeseite stand das Wohnwirtschaftsgebäude mit einem Reetdach im Vollbrand.

Nach Absetzen des Notrufes an die Feuerwehr konnte die Bewohnerin die im gefährdeten Nachbargebäude untergebrachten drei Pferde auf eine Freifläche in Sicherheit bringen. Das brennende Haus war nicht bewohnt. Durch den starken Funkenflug bestand anfangs eine Gefahr für das Bitumendach des nur 20m entfernten Hotels. Die Bewohner benässten es mit einem Gartenschlauch und später die eingetroffenen Helfer mit einem Strahlrohr.

Das Hotel blieb von Schäden verschont. Aufgrund der Lage erhöhte die Leitstelle auf das Stichwort FEUER 2, sodass in kurzer Zeit um die 60 Helfer von den Feuerwehren aus Hennstedt, Poyenberg Lockstedter Lager, Rettungsdienst und Polizei vor Ort waren. Die Wasserversorgung wurde durch einen Hydranten und einer längeren, zweifachen B-Leitung aus dem nahegelegenen See sichergestellt. Dadurch konnten 5 C-Rohre und ein Werfer umfassend eingesetzt werden, teilweise unter Atemschutz. Dafür standen den Wehren über 15 Atemschutzgeräteträger zur Verfügung. Da bei Ankunft der Löschkräfte das Dach über dem Wirtschaftsteil des Reetdachhauses bereits eingestürzt war, konnte durch die weitere rasante Ausbreitung der Flammen im Reet der Rest des Gebäudes nicht mehr gerettet werden.

Abschließend wurde mit einem Bagger die freistehenden Wände eingerissen und letzte Glutnester abgelöscht. Vorteilhaft für die Löscharbeiten war sicherlich die fast windstille Wetterlage in der Nacht. Dankbar wurden die angebotenen Getränke aus dem Hotel angenommen. Noch während des Einsatzes nahmen Kräfte des Kriminaldauerdienstes aus Pinneberg die Ermittlungen vor Ort auf. Ein Vertreter des Energieversorgers kümmerte sich um die Sicherheit einer Gasleitung. 


Zur Schadenshöhe und Brandursache können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Noch während der Löscharbeiten hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen.

Einsatzleiter: Olaf Schneidereit, stellv. Wehrführer FF Hennstedt

Eingesetzte Kräfte:

Feuerwehr Hennstedt

Feuerwehr Poyenberg

Feuerwehr Hohenlockstedt (Lockstedter Lager)

stellv. Amtswehrführer

Feuerwehrtechnische Zentrale

Rettungsdienst (RTW)

Polizei/ Kriminalpolizei

Text: Klaus Rahlf/ Doku-Team KFV Steinburg

Feuer zerstört Einfamilienhaus

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(kw/ml) Am Sonntag Nachmittag wurden die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Hohenlockstedt mit dem Einsatzstichwort „Brennt Schuppen“ zu einem Einsatz in die Kieler Straße gerufen.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hat sich das Feuer bereits unter dem kompletten Dachstuhl des Hauses ausgebreitet.

PKW-Brand auf Supermarktparkplatz

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(KFV-Steinburg) PKW brennt auf Supermarkt Parkplatz in Hohenlockstedt

Heute Nachmittag um 15:55 Uhr wurde die Feuerwehr Hohenlockstedt unter der Leitung von Marco Fahs (Ortswehrführer Lockstedter Lager) auf den Supermarkt Parkplatz in die Deutsch-Ordens-Straße alarmiert, vor Ort sollte ein Pkw brennen.

Als die ersten Kräfte an der Einsatzstelle eintrafen, stand der Vorderwagen des Pkw's bereits schon in Vollbrand. Der erste Angriff wurde mittels Atemschutz und dem Schnellangriff des ersteintreffenden Löschfahrzeuges vorgenommen. In der Zwischenzeit haben die übrigen Kameraden eine Wasserversorgung aus einem naheliegenden Hydranten zur Sicherheit aufgebaut, um vor Ort genügend Löschwasser zur Verfügung zu haben.

Zum Einsatzende hin wurden die letzten Glutnester mittels Wärmebildkamera ausfindig gemacht und der PKW mit einem Schaummittel abgedeckt. Zudem wurden noch Teile der vorhandenen Innenverkleidung entfernt.

Zur Schadenshöhe und Brandursache können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.

Eingesetzte Kräfte:

Feuerwehr Hohenlockstedt (Ortswehr Lockstedter Lager)

Amtswehrführer Amt Kellinghusen

Polizei

Text: Hendrik Schnoor/ Doku-Team KFV Steinburg

Schornsteinbrand in Lohbarbek

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(KFV-Steinburg) Als am Sonntag, 28. Februar 2021, gegen 16.15 Uhr die Sirenen und Meldeempfänger in drei Feuerwehren Alarm auslösten, begann ein stundenlanger Einsatz, um einen Schornsteinbrand in der Dorfstraße in Lohbarbek zu bekämpfen. Der Hausbewohner hatte seinen Feststoffofen mit Holz befeuert und wurde kurz darauf von Nachbarn darauf aufmerksam gemacht, dass Flammen aus dem Schornstein schlagen.

Der Leitstelle wurde umgehend ein Schornsteinbrand gemeldet. Neben der Ortswehr wurden die Brandschützer aus dem Lockstedter Lager und später auch aus Itzehoe dazu gerufen. Mit rund 50 Einsatzkräften konnten mehrere Einsatzaufgaben gleichzeitig ablaufen. Unter Atemschutz gingen mehrere Trupps mit Wasser am Strahlrohr in das zweistöckige Gebäude vor, prüften mit der Wärmebildkamera immer wieder die Temperatur am Schornstein und in seiner unmittelbaren Umgebung.

Sollte es zu einer Zündung von anliegendem Brandgut kommen, war Löschwasser sofort vorhanden. Zwischenzeitlich wurden aus einem neu geschaffenen Bohrbrunnen letztlich zwei B-Leitungen zum Haus gelegt, um einerseits 3-C Rohre am und im Haus zu speisen und andererseits die Drehleiter aus Itzehoe mit Wasser zu versorgen. So war eine denkbare Brandausbreitung eher unwahrscheinlich. Aus dem Korb der Drehleiter heraus wurde der Schlot intensiv mit einer Stahlkugel und Stahlbesen an einer Kette gereinigt.

Mit deutlich über 10 Atemschutzgeräteträgern konnte immer wieder im zum Teil verrauchten Gebäudeteil die durch ständiges Reinigen des Schornsteins frei gestoßenen Glutreste aus der Reinigungsklappe unten entnommen werden und draußen endgültig abgelöscht werden. Ständige Kontrollen ergaben eine langsame Abnahme der Temperatur im Schornsteinkopf, sodass die Einsatzkräfte nach und nach entlassen werden konnten. Vorteilhaft bei diesem Einsatz waren die Tatsachen, dass der Bewohner durch das sofortige Herunterfahren der Feststoffheizung sehr umsichtig gehandelt hat und dass sofort ein Schornsteinfeger in den Reihen der Feuerwehr vorhanden war, der später noch von einem Kollegen unterstützt wurde.

Angaben zur Schadensursache und Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr nicht gemacht werden.

Eingesetzte Kräfte:

Feuerwehr Lohbarbek

Feuerwehr Hohenlockstedt (Ortswehr Lockstedter Lager)

Feuerwehr Itzehoe

Rettungsdienst

Polizei

Text: Klaus Rahlf/ Doku-Team KFV Steinburg

Feuerwehr verhindert schlimmeres

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Feuerwehr konnte Schlimmeres verhindern

Ein Feuer im Kälberunterstand auf einem Bauernhof in Hohenfiert konnte durch die Feuerwehr schnell gelöscht werden, so dass größerer Schaden verhindert wurde. Über 20 Einsatzkräfte waren gut eine Stunde mit den Löscharbeiten beschäftigt. Verletzt wurde niemand.

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