Aktuelles
Am Mittwochabend zogen heftige Regenfälle mit bis zu 30 L/m² in einer Stunde über weite Teile des Kreisgebietes.
Auch die Gemeinden Hohenlockstedt und Lohbarbek blieben von den Wassermassen nicht verschont.
Bereits um kurz nach 19 Uhr wurden die Wehren Lockstedter Lager und Lohbarbek zusammen in den Lohbarbeker Scheperkamp alarmiert, wo das Untergeschoss eines Einfamilienhauses drohte mit Wasser vollzulaufen.
Binnen weniger Minuten kamen weitere Einsätze in beiden Gemeinden hinzu, die sich bis in die Nacht hineinzogen.
Die Ortsfeuerwehr Lockstedter Lager rückte hierbei insgesamt 15-mal zu überwiegend vollgelaufenen Kellern in beiden Gemeindegebieten aus.
Gegen 23:40 Uhr kam es im Bückener Weg zusammen mit dem Wasserzweckverband Hohenlockstedt-Hohenwestedt, zu einer Lageerkundung.
Vor Ort drohte, wie auch im Ridderser Weg, das Regenrückhaltebecken überzulaufen und die angrenzende Kreisstraße zu blockieren,
welches sich aufgrund der nachlassenden Regenfälle glücklicherweise dann jedoch stabilisierte.
Die Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Lockstedter Lager konnten gegen 00:30 Uhr daraufhin ohne weiter tätig werden zu müssen,
wieder in die Feuerwache einrücken.
Eingesetzte Kräfte:
Ortsfeuerwehr Lockstedter Lager
- ELW, LF16/12, MLF, MTW
Feuerwehr Lohbarbek
- StLF, MTW
Kommissarischer Amtswehrführer Amt Kellinghusen
Wasserzweckverband Hohenlockstedt-Hohenwestedt
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(Gemeinde Hohenlockstedt) Ein Fenster für die Feuerwache mit dem ehemaligen Wappen der Gemeinde Hohenlockstedt soll restauriert werden.
Hierfür werden kleine und große Spenden erbeten, die auf folgendes Konto der Amtskasse überwiesen werden können:
IBAN: DE84 2225 0020 0040 0015 65
Verwendungszweck: 1.130000.178000 Spende Fenster
Pressequelle: Nordeutsche Rundschau/SHZ
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(KFV-Steinburg) Es war kurz nach 3 Uhr am Muttertag, 9.5.2021, als die Bewohner des Hotels Seelust in Hennstdt
Nach Absetzen des Notrufes an die Feuerwehr konnte die Bewohnerin die im gefährdeten Nachbargebäude untergebrachten drei Pferde auf eine Freifläche in Sicherheit bringen. Das brennende Haus war nicht bewohnt. Durch den starken Funkenflug bestand anfangs eine Gefahr für das Bitumendach des nur 20m entfernten Hotels. Die Bewohner benässten es mit einem Gartenschlauch und später die eingetroffenen Helfer mit einem Strahlrohr.
Das Hotel blieb von Schäden verschont. Aufgrund der Lage erhöhte die Leitstelle auf das Stichwort FEUER 2, sodass in kurzer Zeit um die 60 Helfer von den Feuerwehren aus Hennstedt, Poyenberg
Abschließend wurde mit einem Bagger die freistehenden Wände eingerissen und letzte Glutnester abgelöscht. Vorteilhaft für die Löscharbeiten war sicherlich die fast windstille Wetterlage in der Nacht. Dankbar wurden die angebotenen Getränke aus dem Hotel angenommen. Noch während des Einsatzes nahmen Kräfte des Kriminaldauerdienstes aus Pinneberg die Ermittlungen vor Ort auf. Ein Vertreter des Energieversorgers kümmerte sich um die Sicherheit einer Gasleitung.
Zur Schadenshöhe und Brandursache können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Noch während der Löscharbeiten hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen.
Einsatzleiter: Olaf Schneidereit, stellv. Wehrführer FF Hennstedt
Eingesetzte Kräfte:
Feuerwehr Hennstedt
Feuerwehr Poyenberg
Feuerwehr Hohenlockstedt (Lockstedter Lager)
stellv. Amtswehrführer
Feuerwehrtechnische Zentrale
Rettungsdienst (RTW)
Polizei/ Kriminalpolizei
Text: Klaus Rahlf/ Doku-Team KFV Steinburg
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(kw/ml) Am Sonntag Nachmittag wurden die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Hohenlockstedt mit dem Einsatzstichwort „Brennt Schuppen“ zu einem Einsatz in die Kieler Straße gerufen.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hat sich das Feuer bereits unter dem kompletten Dachstuhl des Hauses ausgebreitet.
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